Beantwortete Fragen
Was versteht man unter Antipilling-Ausrüstung?
Spezielle Ausrüstung um Pillingneigung (Bildung kleiner Faserknötchen) hauptsächlich bei synthetischen Stoffen zu reduzieren. Dies erfolgt durch Aufbringen chemischer Produkte, um eine rauere Faseroberfläche zu erhalten und deren Gleitfähigkeit zu verringern.
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Bez. für die nach dem Aufschneiden der Polnoppen entstehenden aufrechtstehenden oder in einer gleichmäßigen Strichrichtung liegenden Fasern auf der Gebrauchsseite von Geweben oder Gewirken, wie z.B. Plüsch, Samt oder Velours.
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Eine Behandlung von Naturholz mit Kalk lässt seine Farbe heller erscheinen. Möbeloberflächen, insbesondere aus Pinien- oder Eichenholz, können auch gekalkt werden. Dieses ist ein uraltes Verfahren, um Möbel haltbarer zu machen vor Schädlingsbefall. Heute dient Kalken zur Verschönerung. Dazu wird Kalk auf die jeweilige Holzoberfläche gegeben und verrieben. In den tiefer liegenden Holzporen setzt sich Kalk ab, sodass die Holzporen hell erscheinen. Anschließend wird der überschüssige Kalk entfernt und die Oberfläche lackiert.
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Behandlung von Stoffen auf mechanischen Schrumpfeinrichtungen, um ein Einlaufen bei der Wäsche zu verhindern.
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Wann spricht man von "gekämmte"?
Die kurzen Fasern der Baumwolle werden entfernt (ausgekämmt). Dadurch wird das Material gleichmäßig, fest und hochwertig.
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Behandlung von Naturholzflächen, um eine glänzende Farbnuance zu erhalten. Holzoberflächen - insbesondere Massivholz - können auch mit Öl und Wachs behandelt werden. Dazu werden Naturöle wie Raps, Leinöl und Sonnenblumenöl auf eine Holzfläche aufgetragen. Geölte oder gewachste Möbel müssen von Zeit zu Zeit nachbehandelt werden. Diese Möbel sind empfindlich gegen verschüttete Flüssigkeiten, nicht kratzbeständig und pflegeintensiv. Die Gebrauchstauglichkeit lackierter Möbel wird nicht erreicht.
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Beim Rauen wird die linke Warenoberfläche mit Hilfe spezieller Maschinen behandelt. Dadurch erhält sie einen weichen Griff und eine innen voluminöse Oberfläche (Biber, Flanell etc.), bei der der Lufteinschluß erhöht wird. Bei Sweatshirts wird die Ware oft von innen geraut, um ein warmes, weiches Tragegefühl hervorzurufen.
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Aluminium wird elektrolytisch oxidiert, um eine 5-25 µm (Mikrometer) dünne Schicht zu erzeugen, die das sehr unedle Metall vor Korrosion schützt. Eloxiert wird üblicherweise mittels Gleichstrom in Schwefelsäure bzw. Oxalsäure-Elektrolyten. Das Aluminium wird dabei als Pluspol (Anode) geschaltet, man nennt daher das Verfahren auch Anodisieren. Es werden teils aber auch Wechselstrom-Verfahren (Ematal-Verfahren) eingesetzt, wobei beide Elektroden von Aluminiumwerkstücken gebildet werden.
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Oberflächenbehandlung und damit Farbgebung des Holzes. Durch die Beize wird entweder die Maserung des Holzes hervorgehoben oder man erreicht eine deckende Wirkung, wodurch sich eine gleichmäßige Oberfläche ergibt. Der Ausfall des Beiztones richtet sich auch nach der jeweiligen Holzbeschaffenheit (Massivholz, Furnier, Laubholz oder Nadelholz etc.).
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Unerwünschte Knötchenbildung. Nicht fest im Garnverband eingebundene Faserenden können sich beim Gebrauch (z.B. Sitzen) herausarbeiten und kleine Faserknötchen bilden. Sie können allerdings auch von Fremdfasern (Bekleidung, Decken etc.) stammen. Die Gebrauchstüchtigkeit des Stoffes wird durch Pilling nicht beeinträchtigt. Leicht zu entfernen mit einem Fusselgerät. Darstellung der Entwicklung eines Pillings in fünf Stufen.
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